Die Geschichte des Gin Tonic

Chinin, das aus der Rinde des Chinarindenbaums, der umgangssprachlich auch als „Fieberbaum“ bekannt ist, gewonnen wird und Grundbestandteil von Tonic ist, spielt eine wichtige Rolle in der Geschichte der Behandlung von Malaria.

Die Heilkräfte des „Fieberbaums“ wurden bereits im 17. Jahrhundert entdeckt, als ein Extrakt aus seiner Rinde der Gräfin von Chinchón verabreicht wurde, die während ihres Aufenthalts in Peru an Malaria (umgangssprachlich als „Fieber“ bezeichnet) erkrankt war.

Weltweiten Ruhm erlangte das als Chinin bekannte gewordene Pulver jedoch erst in den 20er-Jahren des 19. Jahrhunderts. Offiziere der britischen Armee in Indien mischten Chinin zur Bekämpfung der Malaria mit Zucker und Wasser und schufen so das erste „Indian Tonic Water“. Schmackhafter wurde das Ganze durch einen Schuss Gin, der der Mischung hinzugefügt wurde. So entstand der erste Gin Tonic, der bald zu dem urtypischen Getränk des britischen Kolonialreichs werden sollte.

„DER GIN TONIC HAT MEHR ENGLÄNDERN LEBEN UND VERSTAND GERETTET ALS ALLE ÄRZTE IM EMPIRE ZUSAMMEN.“

- WINSTON CHURCHILL

Der Markenname „Fever-Tree“ (zu deutsch: Fieberbaum) verweist auf die umgangssprachliche Bezeichnung für den Chinarindenbaum im Kongo, aus dem wir unser unverwechselbares Chinin beziehen. Bei ihrer weltweiten Suche nach den besten Zutaten für unser erstes Tonic Water stießen Charles und Tim auf seine Geschichte. Wir setzen uns intensiv mit den Auswirkungen von Malaria auf der ganzen Welt auseinander, darunter auch in vielen der Gemeinschaften, aus denen wir unsere Zutaten beziehen. Seit 2013 arbeiten wir deshalb mit Malaria No More UK zusammen, , um gegen diese vermeidbare und heilbare Krankheit zu kämpfen.

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